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	<title>Finanzen an 365 Tagen</title>
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		<title>Tagesgeld: Barclays katapultiert sich mit neuem Konzept an die Spitze</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 12:02:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Barclays hat ein neues Tagesgeld Produkt entworfen, welches die britische Bank an die Spitze des deutschen Tagesgeld Vergleichs katapultiert. Das Angebot trägt den Namen „Tagesgeld Leitzins Plus“ und verfolgt einen anderen Ansatz als alle bisher bekannten Anlageprodukte dieser Gattung. So bekommen alle Kunden den gleichen Zinssatz. Die sonst häufig gepflegte Differenzierung zwischen Neu- und Bestandskunden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Barclays hat ein neues Tagesgeld Produkt entworfen, welches die britische Bank an die Spitze des deutschen Tagesgeld Vergleichs katapultiert. Das Angebot trägt den Namen „Tagesgeld Leitzins Plus“ und verfolgt einen anderen Ansatz als alle bisher bekannten Anlageprodukte dieser Gattung. So bekommen alle Kunden den gleichen Zinssatz. Die sonst häufig gepflegte Differenzierung zwischen Neu- und Bestandskunden, bei der die Neukunden für die ersten sechs bis acht Monate einen besonders guten Zinssatz bekommen, gibt es nicht. Barclays verzichtet darüber hinaus aber auch auf das Recht, den Zinssatz selbst zu variieren. Diese Aufgabe legt die Bank in die Hände der Europäischen Zentralbank (EZB).<span id="more-18"></span></p>
<p>1,75 Prozent plus X: Die Leitzinsbindung vom Barclays Tagesgeld<br />
Der Ansatz von Barclays ist einfach: Das Haus garantiert einen Zinssatz aus der Summe des aktuellen EZB-Leitzinses und 1,75 Prozent auf das Tagesgeld. Aktuell liegt der Leitzins (der sogenannte EURIBOR) bei 1,00 Prozent, wodurch Barclays aktuell also einen Zinssatz von 2,75 Prozent offeriert. Ein aktueller Tagesgeld Vergleich zeigt, dass es mit MoneYou und der DenizBank zwar momentan zwei weitere Anbieter gibt, die zumindest für einige Monate diese Rendite offerieren, jedoch kein Geldhaus, das einen besseren Zinssatz anbietet. Somit steht Barclays derzeit an der Spitze der Tabelle.</p>
<p>Was passiert bei Zinsänderungen der EZB?<br />
Sobald sich der Leitzins der EZB ändert, reagiert die Bank innerhalb von 21 Tagen auf die neue Situation und passt den Zinssatz auf das <a href="http://www.gutefinanzen.net/geldanlagen/tagesgeld/" target="_blank">Tagesgeld</a> an. Der Charme des Konzepts ist es, so erläutert Barclays, dass die Kunden immer einen Zinssatz bekommen werden, der in der oberen Hälfte der Vergleichstabelle zu finden ist. Selbst wenn die Notenbank den EURIBOR auf null Prozent senken sollte, bekommen die Kunden noch immer 1,75 Prozent. Jede Steigerung wirkt sich hingegen für die Kunden direkt positiv aus.</p>
<p>Der allgemeine Zusammenhang zwischen Tagesgeld und Leitzins<br />
Barclays hat mit seinem Angebot nur formalisiert, was inoffiziell sowieso schon lange zusammengehört. Genau genommen ist das Tagesgeld nämlich nichts anderes als ein Kredit von Privatkunden an die jeweilige Bank, den sie jederzeit wieder abziehen können. Die Geldhäuser brauchen die Mittel, um ihre Geschäfte abwickeln zu können. Die Zinsen, die man als „Kreditgeber“ auf das Tagesgeld bekommen kann, richten sich nach dem Leitzins, weil der den Preis für das Konkurrenzprodukt bestimmt. Der EURIBOR sagt aus, für welchen Zinssatz sich die Banken voneinander oder von der EZB leihen können. Ist der entsprechende Wert sehr niedrig, wie es momentan der Fall ist, so ist es für sie günstiger, keine hohen Tagesgeldzinsen zu zahlen, sondern sich das Geld von anderen Finanzinstituten zu besorgen. In der Folge sinkt der Zinssatz auf das Tagesgeld, damit diese Anlageform wieder „konkurrenzfähig“ werden kann. Bei Barclays ist der Zusammenhang nun erstmals zu einer festen und damit kalkulierbaren Regel geworden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kreditzinsen rauschen in den Keller: Jetzt umschulden</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 00:46:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Zinsniveau von Ratenkrediten ist im Moment so günstig wie selten zuvor. Kreditnehmer sollten deshalb die Gunst der Stunde nutzen und ihren alten und teuren Kredit gegen ein günstiges Darlehen umschulden. Dies bedeutet, sie nehmen ihr gesetzliches Sondertilgungs- bzw. Ablösungsrecht wahr und zahlen mit dem neuen Kredit den alten ab. Da die Konditionen auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Zinsniveau von Ratenkrediten ist im Moment so günstig wie selten zuvor. Kreditnehmer sollten deshalb die Gunst der Stunde nutzen und ihren alten und teuren Kredit gegen ein günstiges Darlehen umschulden. Dies bedeutet, sie nehmen ihr gesetzliches Sondertilgungs- bzw. Ablösungsrecht wahr und zahlen mit dem neuen Kredit den alten ab. Da die Konditionen auf den frischen Kredit wesentlicher besser sind, sparen sie durch diesen Vorgang viel Geld.</p>
<p>Vorfälligkeitsentschädigung beachten: Stichtag 10. Juni 2010<br />
Allerdings dürfen Banken eine Vorfälligkeitsentschädigung erheben, wenn ein Kredit vorzeitig zurückgezahlt werden soll, da ihnen ein Zinsgewinn verloren geht. Stichtag ist diesbezüglich der 10. Juni 2010. Wurde ein Kredit vor oder an diesem Tag geschlossen, gilt die Entschädigungssumme, die im Darlehensvertrag steht und von der Bank festgesetzt wurde. Ist das Darlehen jünger, fällt es unter die neue EU-Gesetzgebung. <span id="more-16"></span>Die Union hat durch die Kreditrichtlinie die Vorfälligkeitsentschädigung begrenzt. Sie darf nur noch ein Prozent des Ablösesaldos (des Geldes, was man bezahlen muss, um den Kredit vollständig zu tilgen) betragen. Läuft der Kredit nur noch weniger als zwölf Monate ist die Entschädigung sogar auf 0,5 Prozent des Saldos begrenzt.</p>
<p>Vorsicht vor kostenlosen Sondertilgungen in der Werbung<br />
Auf der Suche nach einem neuen Kredit, mit dem man das alte Darlehen umschulden kann, sollte man sich ein Angebot mit einem möglichst niedrigen Effektivzins suchen. Die Angebote von teuren Anbietern liegen derzeit um durchschnittlich 100 Prozent über denen von günstigen, weshalb ein umfassender Vergleich zwingend ist. Viele Finanzinstitute werben zusätzlich mit kostenlosen Sondertilgungen. Diese Aussicht wirkt verlockend, da es ja möglich wäre, auch den neuen Kredit eines Tages umschulden zu wollen. Bei solchen Lockangeboten sollte man jedoch vorsichtig sein, denn eine Sondertilgung ist nicht identisch mit einer Ablösung. Dies bedeutet, Teilrückzahlungen sind bei solchen Banken ohne zusätzliche Entschädigungen möglich, nicht jedoch die vollständige Rückzahlung.</p>
<p>Immer umsonst: Dispo, Kreditkartenkonto und Rahmenkredite<br />
Leichter ist es für die Menschen, die ihren Dispo, das Konto für ihre Kreditkarten oder ihren Rahmenkredit ausgleichen wollen. Umschuldungen solcher Kredite funktionieren immer ohne Entschädigung und sind extrem sinnvoll, weil beispielsweise der Zinssatz beim Dispo fast immer im zweistelligen Bereich liegt. Der effektive Jahreszins für einen normalen Ratenkredit ist derzeit nur halb so hoch.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Schiffsbeteiligungen &#8211; Ein Investment für jeden?</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 11:29:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Schiffsbeteiligungen sind mit normalen Aktienfonds absolut nicht zu vergleichen. Der Investor erwirbt bei einer Schiffsbeteiligung in der Regel Anteile an einer Betriebsgesellschaft. Meist handelt es sich um eine GmbH &#38; Co. KG, Investoren werden als Kommanditisten an der Gesellschaft beteiligt und haften mit dem Anteil, den sie investiert haben. Anders als Aktienfonds werden Schiffsfonds nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schiffsbeteiligungen sind mit normalen Aktienfonds absolut nicht zu vergleichen. Der Investor erwirbt bei einer Schiffsbeteiligung in der Regel Anteile an einer Betriebsgesellschaft. Meist handelt es sich um eine GmbH &amp; Co. KG, Investoren werden als Kommanditisten an der Gesellschaft beteiligt und haften mit dem Anteil, den sie investiert haben. Anders als Aktienfonds werden Schiffsfonds nicht dauerhaft gehandelt, es gibt einen gewissen Platzierungszeitraum, in dem Investoren geworben werden, danach schließt sich der Fond für neue Anleger. Ein Zweitmarkt für die diese Anlagen ist derzeit praktisch noch nicht vorhanden, bei einer durchschnittlichen Laufzeit von 15-20 Jahren bindet sich der Käufer einer Schiffsbeteiligung also für einen langen Zeitraum an einen Anbieter.<span id="more-12"></span></p>
<p>Für die Beteiligung werden in der Regel vorformulierte Vertrags- und Bedingungswerke genutzt, es gibt kaum gesetzliche Regelungen für den Umfang des Vertragswerks. Einzelne Anleger haben keinen Einfluss auf die Gestaltung des Regelwerks. Käufer der Beteiligung erwerben mit den Anteilen eine Unternehmensbeteiligung mit allen vorhandenen Risiken und Chancen. Die Rendite und die Rückzahlung werden nicht von vornherein festgelegt, sondern ergeben sich erst aus den Geschäftsergebnissen während der Laufzeit der Beteiligung. Im schlimmsten Fall kann das investierte Kapital komplett verloren gehen.</p>
<p>Die Beteiligung an geschlossenen Fonds ist aufgrund der Struktur, der Laufzeit und der geringen Flexibilität beim Verkauf nicht für Kleinanleger geeignet. Das Angebot richtet sich eher an vermögende Kunden, die risikobereit sind und für einen langen Zeitraum definitiv auf das Geld verzichten können.</p>
<p>&lt;b&gt; Woran sind zu gute Fonds zu erkennen? &lt;/b&gt;</p>
<p>Mangels gesetzlicher Grundlagen ist es für Anleger schwierig, eine gute Beteiligung zu erkennen. Die Anbieter sind nicht verpflichtet, einen Nachweis über ihre Befähigung zu erbringen, für das Investment ist lediglich ein Verkaufsprospekt verpflichtend, der von der BaFin genehmigt werden muss. Es erfolgt dabei allerdings lediglich eine formale Prüfung der Mindestinhalte, die Schlüssigkeit der Informationen wird nicht überprüft. Anleger, die in eine geschlossene Beteiligung investieren möchten, sollten daher ihr Augenmerk auf die Anlagegesellschaft und das Geschäftsmodell legen. Das Schiff sollte einen vernünftigen Einstiegspreis erzielen, außerdem müssen die Hochrechnungen für Betriebskosten und Ankerzeiten plausibel scheinen und nicht zu hoch gegriffen sein. Die Anlagegesellschaft sollte schon einige Zeit am Markt aktiv sein und im Idealfall auch über Referenzen zu erfolgreichen Projekten verfügen und insgesamt eine ausgeglichene Leistungsbilanz vorlegen. Vorsichtig sollten Anleger vor allem bei Prospekten sein, die sehr hohe Renditen versprechen, in der Regel sind die Angaben überzogen. Außerdem sollten Anleger auf die einbehaltenen Vertriebskosten und die Gewinnbeteiligungen des Anbieters achten.</p>
<p>Moderne Schiffe, für die Beteiligungen angeboten werden, sind in der Regel bereits verbrauchsarm und verursachen relativ niedrige Betriebskosten, optimal ist es, wenn der Antrieb zum Beispiel durch Skysails unterstützt wird. Je niedriger die laufenden Kosten ausfallen, desto höher wird die Rendite für die Anleger.</p>
<p>&lt;b&gt; Steuerliche Behandlung der Beteiligungen &lt;/b&gt;</p>
<p>Die Anleger erzielen mit der Beteiligung an Schiffen Einnahmen aus einer gewerblichen Tätigkeit, die Gewinne sind mit dem individuellen Steuersatz zu versteuern. Die Fondsgesellschaft kann den Gewinn auf zwei verschiedene Weisen ermitteln, entweder nach der tatsächlichen Ertragssituation oder nach einer pauschalen Tonnagebesteuerung, die sich aus dem Gesamtrauminhalt des Schiffes oder der Schiffsflotte ergibt. In letzterem Fall erzielen die Anleger in jedem Jahr einen pauschalen Gewinn, der irgendwo im Bereich zwischen 0,1 % und 0,4 % des Anlagekapitals liegt, dabei ist es unerheblich, ob die Gesellschaft tatsächlich Gewinne erzielt. Eventuelle Erlöse aus dem späteren Verkauf des Schiffes sind damit allerdings auch schon abgegolten, dafür ist das Risiko für den Investor etwas geringer. Diese Art der Beteiligung wird auch Renditefonds genannt, allerdings ist die tatsächliche Rendite nach Steuern in den letzten Jahren bei fast allen Fonds stark rückläufig gewesen.</p>
<p>&lt;b&gt; Zukünftige Entwicklung &lt;/b&gt;</p>
<p>Nach der Weltwirtschaftskrise 2008 und 2009 haben sich die Zukunftsaussichten im Schiffsverkehr wieder verbessert. Der weltweite Schiffsverkehr wird laut Statistiken in den nächsten Jahren wieder deutlich zunehmen und somit auch für eine kontinuierliche Auslastung der Schiffsflotten sorgen. Außerdem werden in den nächsten Jahren viele große Containerschiffe und Tanker aufgrund ihres Alters ausgetauscht werden müssen, sodass gerade neuere Schiffe deutlich stärker nachgefragt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Festgeld &#8211; Ein verlockendes Angebot</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 23:29:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Verbraucher ist immer auf der Suche nach den besten Sparmöglichkeiten, dieses gilt nicht nur im Bereich Einkaufen, sondern auch beim Sparen. Hierbei gibt es die verschiedensten Möglichkeiten, ob Tagesgeld, das klassische Sparen oder als Festgeldsparen, das Angebot kann nicht größer sein. Doch sollte sich jeder genau erkundigen, welche Sparform für ihn am Besten ist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Verbraucher ist immer auf der Suche nach den besten Sparmöglichkeiten, dieses gilt nicht nur im Bereich Einkaufen, sondern auch beim Sparen. Hierbei gibt es die verschiedensten Möglichkeiten, ob Tagesgeld, das klassische Sparen oder als Festgeldsparen, das Angebot kann nicht größer sein. Doch sollte sich jeder genau erkundigen, welche Sparform für ihn am Besten ist. Wer nur hin und wieder einen kleinen Betrag anlegen kann, für den kommt die klassische Sparform in Kombination mit einem Tagesgeldkonto infrage.</p>
<p>Die Höhe bringt den Unterschied</p>
<p>Wer allerdings einen größeren Betrag zum Sparen bereitstellen kann, der hat weitaus größere Möglichkeiten, denn hier gibt es die verschiedensten Anbieter, die um jeden Kunden kämpfen und diesen mit immer besseren Konditionen umwerben. Hierbei ist zu bedenken, je mehr Geld der Anleger dem Unternehmen zur Verfügung stellt, desto mehr Festgeldzinsen können für den Sparer herausgeholt werden. Doch Vorsicht nicht jeder Anbieter ist seriös, daher sollte immer ein Vergleich unter den verschiedenen Geldinstituten eingeholt werden.<span id="more-10"></span></p>
<p>Die Laufzeit entscheidet mit</p>
<p>Die Entscheidung ist gefallen und die passende Laufzeit und Spareinlage muss gewählt werden. Hierbei ist entscheidend das man als Sparer nur die Spareinlage einsetzt, die man für eine gewisse Zeit nicht benötigt. Denn sollte zum Beispiel nach einem halben Jahr oder einem Jahr der Vertrag gekündigt werden, da man dringend dieses Geld benötigt, ist dieses nur mit einem großen Verlust verbunden. Um dieses zu umgehen, ist eine gründliche Überlegung wichtig. Beim Anlegen von Festgeld kann zwischen den verschiedensten Laufzeiten gewählt werden. Hierbei sind Zeiten zwischen einem Jahr und zum Teil bis zu zehn Jahren möglich. Wer sich für die längste Laufzeit entscheidet, bekommt allerdings auch die höchsten Festgeld Zinsen, als der Sparer der sein Geld nur für ein Jahr anlegen möchte.</p>
<p>Die Entscheidung ist entscheidend</p>
<p>Wer als Verbraucher sein Geld fest anlegen möchte, der sollte immer einen Festgeld Vergleich unternehmen, denn nicht immer ist der erste Anbieter auch der Beste. Es gibt die unterschiedlichsten Möglichkeiten, die vor einem Abschluss bedacht werden sollten. Hierzu zählen in erster Linie die Zinsgarantien, gilt diese nur für einen bestimmten Zeitraum oder für die gesamte Laufzeit. Aus diesem Grund ist ein Zinsvergleich zu machen und dieses nicht nur einmal, sondern am Besten mit den verschiedensten Geldbeträgen, die man als Verbraucher anlegen möchte. Die Nutzung eines Vergleichsrechners ist jederzeit kostenlos und kann je nach Bedarf wiederholt werden.</p>
<p>Weitere Möglichkeiten beim Festgeldkonto</p>
<p>Ein weiterer wichtiger Aspekt der bei der Festgeldanlage entscheiden sein kann aber bedacht werden sollte, sind die Begrüßungsgeschenke. Diese fallen mitunter sehr üppig aus, doch sollte in diesem Falle die genauen Zinssätze und Konditionen bedacht werden. Es kann durchaus passieren das hierbei die Zinsgarantie nur für einen bestimmten Zeitraum gehalten wird. Nach dieser Zeit kann es passieren, dass die Zinsen auf niedrigstem Niveau fallen und der Erfolg des Sparens nicht mehr gegeben ist.</p>
<p>Onlinebanken gegen Hausbanken</p>
<p>Bei dem Vergleich das beste Geldinstitut zu finden, sollte der Verbraucher auch die verschiedensten Onlinebanken in Betracht ziehen und einen Vergleich zwischen den verschiedensten Konditionen im Bereich Festgeld ziehen. Das Ergebnis wird jeden überzeugen, denn auch wenn man lange Kunde bei der Hausbank ist, garantiert dieses nicht<br />
auch die besten Zinsen zu erhalten.</p>
<p>Der Vergleich zeigt die Möglichkeiten auf</p>
<p>Durch die vielen Möglichkeiten, die dem Sparer zur Verfügung stehen, ist ein Vergleich immer sinnvoll, denn dieser zeigt die unterschiedlichsten Varianten auf zwischen denen man als Verbraucher und Langzeitsparer wählen kann. Wer sein Geld schon für einen längeren Zeitraum dem Geldinstitut zur Verfügung stellt, der möchte auch entsprechend entlohnt werden. Deswegen ist ein vorzeitiger Vergleich sehr wichtig, denn nur so kann man als Verbraucher die richtige Wahl treffen und sein Geld dem Geldinstitut zur Anlage geben, das sich auf dem Gebiet der Kundenfreundlichkeit und Erwirtschaftung von Gewinnen einen guten Namen gemacht hat, hier ist man als Sparer in guten Händen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Finanzen</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 23:26:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Angebot in der Sparte Finanzdienstleistungen ist heute so groß wie nie zuvor, denn neben den Banken gibt es immer mehr andere Unternehmen und Anbieter, die im Bereich Finanzen tätig sind. Somit gehören neben den Kreditinstituten zum Beispiel auch Investmentgesellschaften, Versicherungsgesellschaften, Vermögensberatungen oder Bausparkassen zu der großen Finanzbranche. Umgangssprachlich sind mit den Finanzen meistens die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Angebot in der Sparte Finanzdienstleistungen ist heute so groß wie nie zuvor, denn neben den Banken gibt es immer mehr andere Unternehmen und Anbieter, die im Bereich Finanzen tätig sind. Somit gehören neben den Kreditinstituten zum Beispiel auch Investmentgesellschaften, Versicherungsgesellschaften, Vermögensberatungen oder Bausparkassen zu der großen Finanzbranche. Umgangssprachlich sind mit den Finanzen meistens die Ein- und Ausgaben von Privathaushalten gemeint, also mehr oder weniger die persönlichen finanziellen Verhältnisse. Im Fachbereich definiert dieser Begriff hingegen eine Branche und vor allem deren Produkte. Dazu gehören die drei großen Produktbereiche Zahlungsverkehr, Kapital- und Geldanlagen nebst Sparen sowie der Finanzierungsbereich. Da es alleine im Bankensektor weit über 50 verschiedene Produkte aus den verschiedenen Kategorien gibt, ist eine Einteilung der Finanzprodukte in bestimmte Rubriken sehr sinnvoll.</p>
<p>Geldanlagen – Von sehr sicher bis hochspekulativ<span id="more-6"></span></p>
<p>Eine besonders große Vielfalt an Finanzprodukten findet man im Bereich Geldanlagen vor. Für jeden Anleger, vom sehr sicherheitsorientierten Kunden bis hin zum ertragsorientierten Anleger, gibt es mehrere Anlageprodukte zur Auswahl. Eine Unterscheidungsmöglichkeit zwischen den verschiedenen Anlageformen ist zum Beispiel die Art des Ertrages. Den wohl größten Bereich nehmen hier die verzinslichen Geldanlagen ein, wie zum Beispiel Tagesgeld, Festgeld, Sparkonten oder Anleihen. Die verzinslichen Anlageformen gehören gleichzeitig auch – bis auf einige Ausnahmen – zu den sichersten Investmentmöglichkeiten. Einige Anlageformen haben jedoch keine Zinsen als Ertrag, sondern zum Beispiel Dividenden (Aktien) oder auch Kursgewinne. Diese Finanzprodukte weisen dann zwar ein höheres Risiko auf, nämlich vor allem das Ertrags- und Kursrisiko, bieten aber auch die Chance auf eine Rendite, die über dem Durchschnitt liegt. Natürlich gibt es neben den sehr sicheren und den risikoreicheren Produkten auch die hochspekulativen Finanzinstrumente, wie zum Beispiel Optionen oder Futures.</p>
<p>Finanzierungen – Kreditangebote in großer Auswahl</p>
<p>Der zweite Schwerpunktbereich im Finanzsektor ist neben den Geldanlagen der Bereich Finanzierungen. Kredite werden heutzutage und bereits seit vielen Jahren wie selbstverständlich genutzt, während es noch vor einigen Jahrzehnten eher negativ war, wenn man einen Kredit aufnehmen „musste“ und somit Schulden hatte. Heute jedoch bieten die Banken im Finanzsektor viele verschiedene Kreditarten für praktisch jeden Verwendungszweck an. Das Spektrum beginnt im Kreditbereich im Prinzip schon mit der Bereitstellung einer „echten“ Kreditkarte, deren Ausgabe stets mit der Einräumung eines Kreditrahmens verbunden ist. Meistens ist das der Dispositionskredit, der ohnehin bei vorhandener Kreditwürdigkeit auf dem Girokonto eingeräumt wurde. Sehr häufig genutzt sind auch Ratenkredite und Immobilienkredite, mit denen die Anschaffung eines Hauses oder einer Eigentumswohnung finanziert werden kann.</p>
<p>Über die Finanzprodukte ausreichend informieren</p>
<p>Bei allen vorhandenen Finanzprodukten ist es wichtig, dass sich die Kunden auch selbst über die Geldanlagen oder Kredite informieren. Man sollte sich nicht nur auf die Aussagen und Angebote des Bankberaters verlassen, sondern auch selbst zumindest Grundkenntnisse verfügen. Eine sehr gute Informationsquelle stellt heute das Internet dar. Hier finden sich zu jedem Bankprodukte ausreichende Informationen, die sich über den gesamten Bereich der Finanzen erstrecken. Zudem können kostenlose Vergleiche durchgeführt werden, um auf diese Weise günstige Angebote nutzen zu können.</p>
<p>&nbsp;</p>
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